Reden, Handeln, Schützen

Aktuelle Aktivitäten des Tierschutzvereins

Liebe Mitglieder und Tierfreunde!

Wahrscheinlich haben Sie es aus den Medien entnommen, dass aktuell 5 Volksbegehren laufen. Ich möchte sie bitten, diese im Sinne unserer Tiere und Umwelt zu unterzeichnen. Klimaschutz - Verbesserung des Tierschutzgesetzes und ein Gesetz gegen diese grausamen Tiertransporte, deren Bilder wir alle nicht mehr sehen können.
Bis einschließlich Montag 29.Juni können Sie in ihrer Heimatgemeinde mit ihrer Unterschrift einen Beitrag für eine lebbare Welt für unsere Mitgeschöpfe beitragen.
Vielen Dank!

Jungvogel gefunden

Was ist zu tun?

In letzter Zeit fallen fast täglich kleine Vögel aus dem Nest. Doch wie verhalte ich mich richtig und braucht der kleine Vogel wirklich Hilfe?

Wenn die Kleinen schon hüpfen und herumflattern, lässt man sie am Besten in Ruhe, hier handelt es sich um flügge Ästlinge die noch von den Eltern außerhalb des Nestes versorgt werden!

Findet man jedoch einen nackten, wenig befiederten Vogel oder einen Vogel der am Bauch liegt, sollte man ihm helfen! Meistens sind sie komplett ausgekühlt und brauchen Wärme! Am Besten eine Wärmeflasche fertig machen und mit Küchenrolle ein kleines Nestchen formen und den Kleinen reinsetzten!

Auf keinem Fall Wasser geben oder Füttern, hier gilt die Regel, lieber gar nichts als falsch zu füttern. Bitte auch kein Wasser direkt in Schnabel geben, denn wenn Wasser in die Luftröhre gelangt, ersticken die Kleinen!

Mein Name ist Martina Zwerger-Hasenauer und ich päpple seid ca. 7 Jahre Wildvögel auf! Ich versuche vom nackten Nestling bis zum verletzten Altvogel allen zu helfen, dass sie wieder in die freie Natur kommen!

Sollten Sie einen Jungvogel finden oder einen verletzten Vogel, können Sie gerne mit mir Kontakt aufnehmen!

0664/3808267

Dachsrettung in Aurach

dachs1

Ein Dachs ist gestern in den Lichtschacht eines Freizeitwohnsitzes gefallen. Ich sagte ihnen, sie sollten ein Brett schräg in den Schacht lehnen und hoffte, er würde in der Nacht herausklettern.Leider traute sich der Unglücksrabe nicht.

Retter in der Not waren zwei Auracher Jäger. Ich hatte die Idee, ihn in die Ecke zu treiben und in eine Hundebox zu schieben. Es klappte Gott sei Dank! Sie trugen ihn zum nahen Wald und er sauste wie der Blitz davon. Pitschnass aber zufrieden, fuhren wir nach Hause.

Danke den zwei netten Auracher Jägern!
Ich spürte die Achtung ihrerseits, gegenüber einem Wildtier!

Eure Inge Rauchenecker TSV

Wir sind's - Hopsi und Foxi!

Wir sind's, Hopsi und Foxi, zu Hause im Altenwohnheim Kitzbühel.
Jetzt haben wir eine richtige Hasenvilla bekommen. Maria und Ricci sind ja vom Fach und waren so nett und haben es ermöglicht, uns dieses Paradies zu schaffen.
Inge war gschaftig und hat für Jause gesorgt. Danke auch an Baumeister Kus Widmoser.
Er hat Material gespendet, damit unser Domizil auf festen Beinen steht. Es ist jetzt herrlich.
Wir haben so viel Platz, dass wir uns bei Streitereien ausweichen können.
Wir wünschen euch Gesundheit und haltet durch! Die Zeiten werden auch wieder besser werden.
Ein fröhlicher Hoppelgruß von Hopsi und Foxi!
Macht's gut und bleibt brav Zuhause!

Danke an alle, die mitgeholfen haben, dass wir jetzt ein so schönes Zuhause haben!

Aus dem Nest gefallen

Diese zwei Babyeichkätzchen sind heute aus ihrem Nest gefallen.
Gott sei Dank wurden sie von tierlieben Menschen eingefangen.
Inge hat sie abgeholt und Frau Dr. Zberg, die ja jedes Jahr Eichkätzchen mit der Hand aufzieht, ist sofort in ihrer kargen Freizeit losgefahren um sie zu versorgen und dann aufzupäppeln. Dafür hat sie sich ein großes Danke und Lob von uns verdient!
Danke, dass du immer in Notsituationen für die Tiere da bist.
In diesem Sinne! Ein schönes Osterfest und gesund bleiben!
Das wünscht das Team des Tierschutzvereins Kitzbühel

Krise - Schicksal als Chance!

Eigentlich ist alles gesagt!
Es kann aber nicht oft genug gesagt und nicht oft genug in unserem Bewusstsein verankert werden, dass nach der Krise, nicht vor der Krise sein darf! Nachbarschaftshilfe, egal in welcher Form, müssen wir auch danach weiterleben. Gott und unsere schöne Natur, hat es nicht mehr zugelassen, wie wir mit ihr umgegangen sind. In Zeiten wie diesen, ist das Vogelgezwitscher - momentan gibt's das schönste Frühlingskonzert für uns Menschen und das gratis! Sogar die Tauben, die sich die Körner am Boden unterm Vogelhaus holen, werden nicht verjagt. Wir haben begriffen, dass sie auch eine Existenzberechtigung haben. Die Bienen holen sich den ersten Nektar an unseren Stiefmütterchen. Ein Zitronenfalter zieht seine Runden. Alles das, schenken uns die Natur und unsere Mitgeschöpfe. Noch dazu gratis!
Wir müssen lernen, die Natur durchatmen zu lassen. Es müssen nicht ein paar Tage zwischen Sommer und Wintersaison sein. Weniger ist mehr. Das müssen wir und verinnerlichen. Ich könnte mir auch einen Jahreswechsel, nicht in Form eines Feuerwerks für unsere Gäste und uns vorstellen. Graz hat es schon vorgemacht. Eine Lasershow ist genau so schön - Die Umwelt würde geschont werden und die Wildtiere würden nicht mehr so leiden, unter dieser Knallerei. Es wird uns Gott sei Dank nichts anderes übrig bleiben, in allen Bereichen umzudenken. Nur so haben wir eine Zukunft. Gehen wir emphatisch miteinander um. Kaufen wir auch in Zukunft die herrlichen Produkte unserer heimischen Produzenten. Der Konsument bestimmt alles. Keine Tiere müssen unter qualvollen Bedingungen durch die Welt gekarrt werden. Besinnen wir uns zurück zum Ursprung. Das wäre meine Bitte an alle Menschen und Tierfreunde!

Wünsche uns, dass es gelingt, dass wir die Chance nützen. Es liegt in unserer Hand! Gesundheit, Glück, für alle Lebewesen!
Ihr Mitmensch - Inge Rauchenecker
Tierschutzverein Kitzbühel

Wir sind's - Hopsi und Foxi!

Letzten Sommer sind wir ins Altenwohnheim Kitzbühel gezogen. Dort haben wir ein großes Gehege und die Bewohner können beobachten, was wir den ganzen Tag so machen.
Am Samstag sind wir vom Winterquartier in Fieberbrunn wieder in unser Zuhause übersiedelt.
Vielen Dank noch mal an Maria und Christian, die Inge bei der Übersiedlung geholfen haben.
Wir haben uns schon wieder eingelebt.

Heute kam auf einmal Inge daher und fuchtelte an unserem Haus mit Styroporplatten umher. Sie glaubt, dass es uns sonst zu kalt wird.
Jetzt nach der provisorischen Isolieraktion haben wir es richtig kuschelig.
Außerdem bekommen wir ein größeres Haus. Wolfgang, der Leiter des Altenwohnheimes, dachte nicht, dass wir zwei so große Weiber sind.
Inge hat auch versprochen uns den ganzen Sommer mit Köstlichkeiten zu verwöhnen.

Also wir melden uns wieder, mit einem Bild von unserem neuen Haus und natürlich von uns zwei Süßen!

Ein lieber Hoppelgruss und passt auf euch auf!
Hopsi und Foxi

Bitte passt auf uns auf!
Bitte passt auf uns auf!

15 Pferde durch Ahornsamen verendet

Mindestens 15 Pferde sind in den Gebirgsgauen innerhalb einer Woche durch giftige Ahornsamen verendet. Die Vierbeiner dürften sie gefressen haben, weil sie nicht genügend Gras auf den Weiden gefunden haben. Lesen Sie mehr ...